luther"Tack! Tack! Tack!" Am 31. Oktober 1517 nagelt der Augustinermönch Martin Luther 95 Thesen an die Türe der Schlosskirche in Wittenberg und bringt damit eine grundlegende Reformation der christlichen Kirche ins Rollen.

500 Jahre später sehen wir, wie Jesus eine neue, weltweite Reformation am in Bewegung Setzen ist. Es ist darum höchste Zeit für ein neues "Tack! Tack! Tack!" und 95 neue Thesen, die diese letzte, nötige Reformation, bevor Jesus wiederkommt, zur Sprache bringen.

Die 95 neuen Thesen thematisieren die Jesus-Reformation, die Reformation des Glaubens, die Reformation der Kirche und die Reformation der Evangelisation.

Gerne darfst du mithelfen, die Thesen mit dem offiziellen PDF-Dokument zu verbreiten: "95 Thesen zur letzten Reformation".

 


 

95 Thesen zur letzten Reformation

Zweite, überarbeitete Ausgabe (September 2018)


1

«Tut Busse, denn das Reich von Gott ist nahe herbeigekommen!»[1]

Es ist höchste Zeit, dass wir Menschen unser Denken und Handeln verändern lassen und gänzlich zum dreieinigen Gott umkehren. Das Ende unserer Welt ist nahe.

 

Die Jesus-Reformation

 

2

Es ist Zeit für eine neue, letzte Reformation: die Jesus-Reformation.

Jesus Christus soll als Retter der Menschheit, König der Welt und nachzuahmendes Vorbild (wieder) bei jedem einzelnen Menschen den Platz bekommen, der ihm gebührt.

3

Jesus Christus ist der einzige Weg zu dem einzig wahren Gott.[2]

4

Keine Religion der Welt, keine Kirche kann uns von den Sünden retten und mit Gott versöhnen. Nur der heute noch lebende Jesus kann – und will – es tun.[3]

5

Jesus, der Sohn Gottes, ist der gute Herr und König.[4]

6

Es gibt nichts Besseres, als kompromisslos für ihn zu leben und ihm zu gehorchen.[5]

7

Jesus Christus ist das perfekte (Vor-)Bild, in das alle «Christen» umgestaltet werden sollen.[6]

8

Christen als «Nachfolger» von Christus sollen das Gleiche tun, was dieser getan hat: die Kranken heilen, die vom Teufel Geplagten frei machen, das herausfordernde Evangelium predigen und in den Menschen eine Sehnsucht nach dem himmlischen Vater wecken.[7]

 

Die Reformation des Glaubens

 

9

Wir sind dankbar, dass der eine Gott den christlichen Glauben in vielen Herzen und Kirchen erhalten hat. Dennoch sind wir überzeugt, dass wir eine (weitere) Reformation des christlichen Glaubens brauchen, die ihn vollständig zurück zu seinen biblischen Wurzeln bringt.

10

Die Lehre, dass Maria ewige Jungfrau sei, unter den (ersten) Jesus-Jüngern eine Sonderstellung einnehme und gar eine gnadenbringende Mittlerfunktion ausübe, widerspricht dem Wort Gottes deutlich.[8] Maria und die sogenannten «Heiligen» hilfesuchend anzurufen, ist Götzendienst, der einem in den Bannkreis von Dämonen bringt.[9]

11

Nur der Glaube an Jesus, der für unsere Sünden am Kreuz gestorben und am dritten Tag auferstanden ist, kann uns Menschen retten und zu Kindern von Gott machen.[10]

12

Es ist hochmütig und falsch zu glauben, unsere guten Taten würden reichen, um vor dem Gott zu bestehen, der rein und heilig ist und keinerlei Sünde in seiner Gegenwart toleriert.[11] Die Vergebung der Sünden und das ewige Leben im Himmel können wir uns mit (religiöser) Leistung nicht verdienen, sondern nur schenken lassen durch die Wiedergeburt «aus Wasser und Geist».[12]

13

Kein Mensch wird in das Himmelreich eintreten können, der nicht seine Sünden (die Übertretungen der göttlichen Gebote) erkennt und bereut und den himmlischen Vater um Vergebung bittet und sein ganzes Vertrauen auf den Sohn Gottes und dessen stellvertretenden Tod am Kreuz setzt.[13]

14

Wir werden gereinigt, geheiligt, für gerecht erklärt und von Gott als seine Kinder angenommen, wenn wir Busse tun, Jesus als Erlöser und Herrn unseres Lebens annehmen und bekennen, uns im persönlichen Glauben auf seinen Namen taufen (im Wasser untertauchen) lassen und den Heiligen Geist empfangen.[14]

15

Die Erlösung in Jesus ist ein Geschenk, sie ist Gnade. Aber Gnade ist keine billige Schleuderware. Gott will, dass wir uns radikal von einem Leben in Sünde und Selbstverwirklichung abkehren und mit seiner Hilfe alles tun, was Jesus seinen Jüngern geboten hat.[15]

16

Wer (willentlich) in Sünde und Ungehorsam verharrt, kann und wird nicht in das Reich Gottes kommen.[16]

17

Wer (unwillentlich) in Sünde fällt (was bis ans Lebensende geschehen kann), sie bereut und Gott bekennt, wird Vergebung finden.[17]

18

Die erfahrene Gnade von Gott erzieht uns zum Gehorsam.[18] Und der Heilige Geist ist die Befähigung von wiedergeborenen Christen zu einem Leben, das Gott gefällt.[19]

19

Gottes Liebe zu uns können und müssen wir uns aber nie erarbeiten. Sie hört nie auf, weil Gott wesenshaft Liebe ist.[20]

20

Für alle, die an Jesus glauben und für ihn leben, ist Gott auf ewig ein liebender und vergebender Vater, ein naher Papa.[21]

21

Aber auch als Vater bleibt Gott der unvorstellbar grosse, heilige und furchtbare Gott, der von seinen Kindern aufrichtigen Respekt und tiefe Ehrfurcht erwartet.[22]

22

Der Glaube an einen «lieben Gott», der immer nur nett und tolerant ist, ist gefährlicher Unsinn. Gott wird am Ende der Zeit alle Menschen richten und – wo nötig – gerecht bestrafen.[23]

23

Man kann die Existenz der Hölle leugnen, geben tut es sie dennoch. Und die Hölle, der Feuersee, wird der tiefdunkle Ort sein, wo Menschen, die das Evangelium von Jesus als dem Gekreuzigten und Auferstandenen abgelehnt haben, fern von Gott und fern von allem Schönen «leben» müssen.[24]

24

Eine ebenso selbstzerstörerische Torheit unserer Zeit ist es, die Existenz eines Teufels und seiner Dämonen zu bestreiten.[25] Die Realität von bösen Geistern könnten – abgesehen von allen biblischen Zeugnissen – viele geplagte (und befreite) Menschen auch heute noch unbestreitbar bezeugen, wenn man sie denn ernst nehmen wollte.

25

Wer aufgrund ideologiebedingter Ignoranz auch die Auferstehung von Jesus aus den Toten verwirft, bleibt ohne Begegnung mit dem Lebendigen unerlöst in Sünde und Not sitzen.[26]

26

Wer die Jungfrauengeburt von Jesus bestreitet, bestreitet seine Göttlichkeit. Und wer Jesus nicht als «den wahrhaftigen Gott» anbetet, wird nicht zum «ewigen Leben» durchdringen, das er als solcher ist.[27]

27

Auch der Glaube, der einen wiederkommenden Jesus leugnet, ist kein christlicher Glaube. Jesus wird bald für die ganze Menschheit sichtbar vom Himmel her kommen. Für die einen als Retter, für die anderen als Richter.[28]

28

Die Ansicht, dass alle Tierarten und der Mensch durch eine göttlich gelenkte («theistische») Evolution entstanden sind, ist eine Beleidigung des allmächtigen und guten Gottes. Gott hat alle Tierarten und den Menschen durch sein schöpferisches Wort gemacht und nicht mittels selektierendem Tod.[29]

29

Krankheiten und Tod sind eine Folge vom Sündenfall, einem realen historischen Ereignis.[30]

30

Es ist ein neu zu entdeckendes Geschenk, dass Jesus am Kreuz alle unsere körperlichen und seelischen Krankheiten und Schmerzen stellvertretend getragen hat, damit alle, die ihn als Heiler im Glauben suchen, heil werden können.[31]

31

Gott will uns nicht auf Dauer in seelischem und körperlichem Leiden belassen. Die Grundabsicht vom himmlischen Vater und von Jesus ist immer, die Gebundenen frei und die Kranken gesund zu machen.[32]

32

Gott will unsere notvolle irdische Welt mehr und mehr mit seinem heilvollen Himmelreich durchdringen, und zwar durch seine bevollmächtigten Kinder![33] Gleichzeitig leben wir auch voller Hoffnung auf den Moment hin, wenn Gott am Ende der Zeit eine neue Welt erschaffen wird, wo dann definitiv kein Schmerz, keine Trauer und kein Tod mehr sein werden.[34]

33

Auch wenn Gott uns schon auf der Erde ein heiles und erfülltes Leben schenken will: Er lässt durchaus Probleme in unserem Leben zu, die uns näher zu ihm bringen.[35]

34

Es ist auch normal, dass man wegen dem Glauben an Jesus grosse Schwierigkeiten bekommt. Dass man um des Evangeliums willen verfolgt wird, ist eine «Verheissung» von Jesus für alle seine Jünger.[36]

35

Für ein standfestes, freimütiges und kraftvolles Leben als Jünger von Jesus brauchen wir die Fülle des Heiligen Geistes.[37] Den Geist selbst empfängt man nicht immer in dem Moment, wenn man gläubig wird und Busse tut. Manchmal wartet Gott mit dem Geben seines Geistes darauf, dass wir uns im Wasser taufen und/oder von anderen Jesus-Jüngern die Hände auflegen lassen.[38]

36

Die Zeichen, dass eine Person den Heiligen Geist empfangen hat, sind vor allem: das übernatürliche Geleitet-Sein, eine kindlich-vertraute Beziehung zu Gott als dem Vater, das Wandeln in der neunfachen Frucht des Geistes und das Praktizieren von Geistesgaben.[39]

37

Das persönliche «Reden in neuen/anderen Sprachen» beziehungsweise das «Beten im Geist» ist eine Gabe, die der Heilige Geist allen Wiedergeborenen zuteilen möchte.[40]

38

Der (christliche) Glauben kann allein auf der Bibel als dem von A bis Z inspirierten Wort Gottes gründen.[41] Die Bibel lehrt uns die Wahrheit über Gott, den Menschen und die Welt.[42]

 

Die Reformation der Kirche

 

39

Wir wissen es zu schätzen, dass Gott vielfältig und segensreich in verschiedenen christlichen Gemeinden und Kirchen wirkt. Dennoch sind wir überzeugt, dass eine Reformation der weltweiten Kirche dringend notwendig ist.

40

Die globale «Kirche» macht als «dem Herrn gehörige» Glaubensgemeinschaft ihrem Namen teilweise nur noch wenig Ehre.[43] Sie ist oft mehr einer kirchlichen Tradition, den Kirchenfunktionären, dem Geld, der Politik und den gesellschaftlichen Mehrheits-meinungen hörig als ihrem eigentlichen Herrn: Jesus Christus.

41

Jesus soll als einziges Oberhaupt seiner weltweiten und lokalen Gemeinde durch seine Anweisungen in der Bibel wieder völlig bestimmen dürfen, selbst wenn dies mit dem Aufgeben von liebgewonnen Traditionen einhergehen müsste.[44]

42

Es ist höchste Zeit, den methodischen Zweifel an der Bibel als dem wahren und verbindlichen Wort Gottes zu begraben. Denn er füllt zwar die Bücher, leert aber die Kirchen und versperrt den Menschen den Weg zu einer Begegnung mit dem lebendigen Gott.

43

Jesus Christus muss in seiner weltweiten und lokalen Gemeinde wieder glaubensvoll als einzig wahrer Retter und König und nach-zuahmendes Vorbild gepredigt werden.

44

Die Gemeinde soll aber auch der Ort sein, wo die Gläubigen befähigt werden, Jesus ihren Mitmenschen als Retter, König und Vorbild zu bezeugen und das Evangelium zu verkünden.[45]

45

Keine kirchlichen «Profis» können und dürfen den Job übernehmen, den alle Jesus-Gläubigen auszuüben haben: die Nationen zu Jüngern zu machen, Menschen zu taufen und sie ein Jesus-gemässes Leben zu lehren.[46]

46

Die kirchlichen Leiter und Lehrer haben, wenn sie tatsächlich von Gott als solche eingesetzt sind, vor allem die göttliche Berufung, «ihre» Gläubigen zu ermutigen und zu trainieren, diesen umfassenden Missionsauftrag auszuführen. Denn Gottes Hauptanliegen war, ist und bleibt die Rettung der verlorenen Sünder.[47]

47

Jeder (willige) Gläubige soll gelehrt und praktisch angeleitet werden, wie man Jesus-fernen Menschen das Evangelium erklärt und sie zu einer Entscheidung für Christus und seine Nachfolge hinführt.

48

Jeder (willige) Gläubige soll gelehrt und praktisch angeleitet werden, wie man neue Gläubige tauft und sie dann in ein Leben hinein begleitet, wo sie auf Jesus hören und seinen guten Willen tun.

49

Jeder (willige) Gläubige soll gelehrt und praktisch angeleitet werden, wie man in der Kraft des Heiligen Geistes Kranke heilt und Menschen von bösen Geistern befreit, wie es Jesus als unser Vorbild getan hat.

50

Die Gemeinden sollen nicht krampfhaft versuchen, Jesus-ferne Menschen in ihre Veranstaltungen zu bringen, sondern vielmehr die «Heiligen» zurüsten, erfüllt mit dem Geist Gottes zu ihren Mitmenschen zu gehen und in ihnen durch Wort und Wunder die Sehnsucht nach Jesus zu wecken.[48]

51

Gemeinde muss primär ein Ort sein, wo Jüngerschaft gelehrt und gelebt wird. Sonst ist es keine Gemeinschaft, wie Jesus sie sich gewünscht hat.[49]

52

Vielerorts müssen wir unsere kirchlichen Strukturen und Aktivitäten grundsätzlich überdenken, wenn wir nicht länger aus Gläubigen wählerische Konsumenten oder überlastete Kirchenprogrammgestalter sondern fröhliche Jesus-Jünger machen wollen, die diese Welt positiv auf den Kopf stellen.

53

Die Gemeinde in Jerusalem der ersten Jahre ist das grosse Vorbild, in das Gott jede Gemeinschaft von Jesus-Jüngern umformen möchte.[50] Sie war vor allem geprägt von der liebevoll-familiären Gemeinschaft, die ohne sakrales Gebäude und ohne einen «Programm-Gottesdienst» sowohl im Grossen (in der Säulenhalle Salomos) als auch im Kleinen (in den Wohnhäusern) mit Hingabe an Gott und einander gelebt wurde.[51]

54

Umfassende Jüngerschaft passiert auch heute noch lediglich in kleineren Gruppen, die ihr Leben miteinander teilen, über Gottes Wort austauschen und es praktisch einüben, was es heisst, Jesus nachzufolgen.[52]

55

Bei allem nötigen Fokus auf aktive Jesus-Nachfolge muss in jeder christlichen Gemeinschaft Raum sein für Gläubige, die zunächst vor allem empfangen, auftanken, heil werden müssen, bevor sie ihre Berufung als Jüngermacher voll leben können.[53]

56

Gemeinde muss auch ein Ort sein, wo (noch) Jesus-ferne Menschen Liebe und Wert-schätzung finden. Sie sollte ein Ort sein, wo mit Geduld Schwache gestärkt, Verletzte verbunden, Entmutigte aufgerichtet und Sünden verziehen werden.[54]

57

Bei aller Notwendigkeit, gläubige sowie Jesus-ferne Menschen zu verbindlicher Jüngerschaft aufzurufen: Gemeinde muss frei sein von jeglichem Zwang. Jede christliche Gemeinschaft muss stets bereit sein, Menschen frei ziehen zu lassen, wie dies Jesus vorgelebt hat.[55]

58

Die Gemeinde muss ein Ort sein, wo der Heilige Geist Raum hat, mit seinen übernatürlichen Gaben ungehindert zu wirken.[56]

59

Auch wenn als gute Vorbilder lebende, nicht herrschende Älteste/Leiter mittelfristig für jede grössere Gemeinschaft notwendig sind[57]: Alle Jesus-Gläubigen sind wichtige Glieder am Leib von Jesus, verdienen Wertschätzung und müssen frei sein, ihre Gaben in der Gemeinde einzubringen.

60

Die abgrenzende Unterscheidung zwischen Priestern und Laien, Profis und Amateuren ist biblisch unhaltbar: Das Volk Gottes ist ein Volk, das aus lauter Priestern und ebenbürtigen Jüngern besteht.[58]

61

Gewiss: Gott beruft und salbt bestimmte Personen auch heute noch zu Aposteln, Propheten, Evangelisten, Hirten und Lehrern für die Gemeinde.[59] Aber diese haben nicht das Recht, sich über andere Glieder zu erheben. Als «Ausrüster der Heiligen» sollen sie vielmehr Diener der Gemeinde sein.[60]

62

Es ist eine grosse Sünde, dass Christen sich mit irgendwelchen (geistlichen) Titeln brüsten und so Gläubige von sich anstatt von Gott abhängig machen und ihre eigenen Königreiche bauen.

63

Wie sich christliche Kirchen und Leiter teilweise an ihren Mitgliedern bereichern ist ein weiterer Skandal. Diese Geldliebe steht wahrer geistlicher Vollmacht im Weg.[61]

64

Die weltweite und lokale Gemeinde ist berufen, sich mit Leidenschaft für die materiell Armen und andere Menschen in Not einzusetzen und gegen Habsucht und fehlende Freigiebigkeit zu predigen.[62]

65

Der Hauptauftrag der Gemeinde von Jesus bleibt aber, in der Kraft des Heiligen Geistes das Evangelium zu verkünden.[63]

66

Die Kirche kann dies nur in Vollmacht tun, wenn sie sich immer wieder durch Jesus ihren Herrn von Lauheit und Kompromissen mit der Sünde reinigen lässt.[64]

67

Der bald wiederkommende Jesus sehnt sich nach einer heiligen Braut, die aus Liebe zu ihm die Sünde hasst und ihm mit Hingabe dient.[65]

68

Es ist höchste Zeit, dass in der Kirche (von der Bibel definierte) Sünden wieder beim Namen genannt werden und alle Gläubigen weltweit – wo nötig – Busse tun und sich neu für ein Leben im Gehorsam gegenüber Jesus entscheiden.[66]

69

Die weltweite und lokale Gemeinde kann und muss sich noch viel mehr für ihre Glieder einsetzen, die wegen ihrem Glauben an Jesus Christus verfolgt werden.[67]

70

Die Kirche hat auch eine gottgegebene Verantwortung, sich politisch für das Volk der Juden einzusetzen sowie ihnen Jesus als ihren jüdischen Messias und einzigen Weg zu Gott zu bezeugen.[68]

71

Jesus ist es ein Herzensanliegen, dass alle seine Jünger aus verschiedenen Gemeinden immer mehr «eins» werden.[69] Aber diese Einheit ist nur dort möglich und geboten, wo Menschen durch ihren Gehorsam gegenüber der «Wahrheit», das heisst gegenüber dem «Wort» Gottes, «geheiligt» sind und Jesus als gekreuzigten und auferstandenen Retter, Herr und Gott bekennen.[70]

72

Alle Jesus-Jünger sollen sich sehr hüten vor der gegenwärtig stark geförderten Einheit «aller Christen», die nur mit der Preisgabe von zentralen biblischen Wahrheiten möglich ist und letztlich das grosse Ziel hat, alle Menschen zur satanisch-antichristlichen Welteinheitsreligion der (falschen) «Liebe» und (falschen) «Toleranz» zu bekehren, wo letztlich alle Wege zu «Gott» führen.[71]

73

Keine Kirche hat das Recht, das Heil und die Wahrheit allein für sich und ihre Mitglieder zu beanspruchen.

74

Unsere eigene Interpretation der Bibel und des göttlichen Willens ist fehlbar und bleibt Stückwerk. Das gilt auch für diese 95 Thesen.

 

Die Reformation der Evangelisation

 

75

Wir wissen es zu schätzen, dass Gott souverän durch alle möglichen Evangelisationsarten Menschen zu sich zieht. Dennoch sind wir überzeugt, dass eine Reformation der christlichen Evangelisationsarbeit dringend notwendig ist.

76

Wir können und dürfen es uns nicht leisten, Evangelisation irgendwelchen Spezialisten zu überlassen. Gott kann und will ausnahmslos alle Wiedergeborenen als Verkündiger des Evangeliums und Jüngermacher brauchen.[72]

77

Es ist höchste Zeit, dass wir in der Art, wie wir evangelisieren, wieder zurückkehren zu dem Vorbild der ersten Christen, die das Evangelium stets in Begleitung von Zeichen und Wundern verkündigt haben.[73]

78

Jeder, der an Jesus glaubt, soll, kann und wird in der Verbindung zum Sohn Gottes und dem himmlischen Vater die gleichen Wunderwerke tun, die Christus auch getan hat.[74]

79

Wir haben wie die ersten Jünger den Auftrag und die Vollmacht, im Namen von Jesus Tote wieder aufzuwecken, Menschen von bösen Geistern zu befreien, Kranke zu heilen, Blinde sehend, Lahme gehend, Stumme redend und Taube hörend zu machen.[75]

80

Dass diese Zeichen und Wunder durch uns auch tatsächlich passieren, setzt voraus, dass wir den himmlischen Vater anhaltend darum bitten und die freundschaftliche Beziehung zu ihm und seinem Sohn immer weiter vertiefen.[76]

81

Zudem müssen wir Glaubensschritte machen und zum Beispiel kranken Jesus-fernen Menschen auf der Strasse oder im persönlichen Umfeld Gebet anbieten und im Namen von Jesus Heilung in ihr Gebrechen hineinsprechen.[77]

82

Wenn Zeichen und Wunder in der ersten Christengeneration ein Hauptgrund waren, warum viele Menschen zum Glauben an Jesus Christus gekommen sind[78], wie viel mehr brauchen wir in unserer heutigen diskussionsmüden und materialistischen Gesellschaft das sichtbare Wunderwirken des Heiligen Geistes.

83

Neben Krankenheilungen ist das durch den Heiligen Geist geleitete prophetische Reden in das Leben von Jesus-fernen Menschen hinein für eine wirksame Evangelisation zentral.[79]

84

Es ist unbiblisch und gefährlich, wenn man die Menschen im Namen von Jesus heilt, ohne ihnen auch das Evangelium von Jesus Christus als dem einzigen Weg zu Gott zu predigen.[80]

85

Damit Leute erkennen, dass sie Jesus als ihren Retter brauchen, müssen sie von uns zu gegebener Zeit hören, dass wir Menschen von Natur aus wegen unserer Sünde auf Gericht und Hölle zusteuern.[81]

86

Der Heilige Geist muss/wird zusammen mit dem Gewissen die Menschen von ihrer Sünde überführen.[82] Diese Wahrheit darf aber nicht länger die Ausrede sein, unseren gottgegebenen evangelistischen Auftrag, die Menschen mit dem Massstab des heiligen Gottes und ihrer Sünde zu konfrontieren, nicht auszuführen.[83]

87

Bei allem Wissen um die Tatsache, dass (auch) die erfahrene Güte von Gott die Menschen zur Busse führt: Es ist eine Sünde, dass bei vielen evangelistischen Bemühungen der weltweiten Gemeinde der Aufruf zu einer radikalen Bekehrung zu Gott und Jesus fehlt![84]

88

Die Leute sollen von uns hören, dass Busse neben der Bitte an Gott um Vergebung und dem Anrufen von Jesus als Retter auch den Entscheid beinhaltet, sich von einem Leben in Selbstbestimmung und Sünde abzuwenden und sich hinzuwenden zu einem Leben, wo man ganz Gott dient.[85]

89

Es ist höchste Zeit, dass wir aufhören, den Leuten Jesus lediglich als Lebensverschönerer zu «verkaufen». Es soll immer klar rüberkommen, dass man Jesus nur im «Doppelpack» haben kann: als Retter und Herr, als Helfer und König, der unser ganzes Leben besitzen will.[86]

90

Es ist nicht schlecht, wenn man bussfertigen Menschen hilft, in einem Gebet Gott ihre Sünden zu bekennen und Jesus ihr Leben «anzuvertrauen». Aber es ist total unbiblisch, ihnen nach einem solchem «Übergabegebet» zu sagen, dass ihnen nun alle Sünden vergeben und sie wiedergeboren sind. Denn Gott allein sieht, ob jemand ein reumütiges und umkehrbereites Herz hat oder nicht.[87] Und vor allem will der himmlische Vater, dass auf die Busse ohne Verzögerung die Wassertaufe auf den Namen von Jesus folgt, wo man «Christus anzieht» und «(neu)geboren» wird.[88]

91

Bei jedem, der an Jesus glaubt und Busse getan hat, schenkt/wirkt Gott durch die Taufe «Rettung», die «Vergebung» beziehungsweise das «Abwaschen» der Sünden, sowie das Sterben und Auferstehen mit Jesus, was die Freiheit von der Herrschaft der Sünde bringt.[89]

92

Zu dem einen folgenschweren Versäumnis in vielen evangelistischen Aktivitäten unserer Zeit, dass man Bekehrungswillige nicht sofort tauft oder die Taufe nur als Symbol praktiziert, kommt ein zweites: Man hilft ihnen nicht, die Wut auf ihre Mitmenschen loszulassen, was auch eine Voraussetzung für göttliche Vergebung und Befreiung ist.[90]

93

Bei aller berechtigten Leidenschaft, Menschen für Jesus zu «gewinnen»: Jeder Mensch hat eine gottgegebene Würde und darf nie zu etwas gedrängt werden, was er nicht selber möchte.

94

In jedem Menschen auf dieser Welt schlummert die grosse Sehnsucht nach dem einen Schöpfergott und seinem Sohn.[91] Diese Sehnsucht wird nachhaltig geweckt, wenn die Menschen bei uns die Liebe spüren, die der himmlische Vater zu ihnen hat.[92]

95

Weil Gott alle Menschen bei sich haben möchte und immer wieder seine Geschöpfe souverän zu sich ziehen wird, dürfen wir stets mit grosser Erwartung das Evangelium verkünden.[93] Mitten in der dunkelsten Endzeit wird das Licht vom himmlischen Vater umso heller scheinen und er wird noch eine grosse Ernte aus zu Jesus bekehrten Juden und Menschen aller Völker einfahren.[94]

 

In Verbundenheit mit der Jesus-Reformation, die Gott weltweit bereits am Wirken ist

Dr. Lukas Stolz (S. D. G.)

Schweiz, im September 2018

Man(n) beachte:

Aus Gründen der Lesbarkeit wurde bei Personenbezeichnungen (wie z. B. «Jünger») die männliche Form gewählt, es ist jedoch immer die weibliche Form mitgemeint.

Urheberrechte:

Die 95 Thesen dürfen in der Form von diesem vollständigen offiziellen PDF-Dokument sowohl digital als auch gedruckt bzw. kopiert unbegrenzt verbreitet werden. Jedes sonstige Abdrucken bzw. Publizieren der 95 Thesen (in der Gesamtheit oder in Auszügen) ist ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Autors untersagt.

 


Die biblischen Bücher werden in den Anmerkungen wie folgt abgekürzt: Ps=Psalm; Pred=Prediger; Jes=Jesaja; Jer=Jeremia; Sach=Sacharja; Mt=Matthäus; Mk=Markus; Lk=Lukas; Joh=Johannes; Apg=Apostelgeschichte; Röm=Römer; 1.Kor=1.Korinther; 2.Kor=2.Korinther; Gal=Galater; Eph=Epheser; Phil=Philipper; Kol=Kolosser; 1.Thess=1.Thessalonicher; 2.Thess=2.Thessalonicher; 1.Tim=1.Timotheus; 2.Tim=2.Timotheus; Tit=Titus; Hebr=Hebräer; Jak=Jakobus; 1.Petr=1.Petrus; 2.Petr=2.Petrus; 1.Joh=1.Johannes; 2.Joh=2.Johannes; Offb=Offenbarung.


[1] Das war die Grundbotschaft von Jesus von Nazareth (siehe Mt 4,17).

[2] Joh 14,6.

[3] Mt 1,21; Röm 5,8-11; 2.Kor 5,17-21; Jes 53,1-12.

[4] Jes 9,5-6; Jer 23,5-6; 30,21; Sach 6,12-13; Lk 1,31-33.69-70; Phil 2,9-10; Hebr 1,8; Offb 1,5; 19,16.

[5] Joh 8,12; Mt 11,28-30; 19,27-29.

[6] Lk 6,40; Röm 8,29; 2.Kor 3,18; Eph 4,13.

[7] Mt 4,23-24; Joh 14,12; 20,21; Mk 16,15-18; vergleiche auch Mt 10,7-8 mit Mt 28,20.

[8] Mt 12,46-50; 13,54-56; 1.Tim 2,5.

[9] Ps 62,2; 1.Kor 10,19-20; Jes 42,8; Mt 4,10.

[10] Joh 1,12; 3,16; Röm 3,22.26; 5,1-2.

[11] Röm 3,20.23; 1.Joh 1,5-6; Offb 20,12-15.

[12] Röm 3,24.28; Eph 2,8-9; Joh 3,3.5.

[13] Lk 18,9-14; 1.Joh 1,8-10; Joh 3,16.18.36; Röm 3,25-26.

[14] Mk 16,16; Joh 1,12; Apg 2,38; Röm 10,9-10; 1.Kor 6,11.

[15] Röm 6,1-2; Kol 3,5-9; 1.Joh 3,4-10; Mt 28,20.

[16] 1.Kor 6,9-10; Gal 5,19-21; Eph 5,5; Hebr 10,26-27.

[17] 1.Joh 1,9.

[18] Titus 2,11-12.

[19] Röm 8,2-11; 14,18; Gal 5,16-25.

[20] Röm 5,8; 1.Joh 4,8-10.

[21] Röm 8,15; Gal 4,4-7.

[22] Phil 2,12; 1.Petr 1,17; Hebr 12,28-29; Offb 15,4; Jesus spricht vom «heiligen Vater» (Joh 17,11).

[23] Ps 9,6-9; Jes 24,17-23; 26,21; Röm 2,1-8; 14,10; Hebr 10,29-30; Offb 20,11-15.

[24] 2.Thess 1,6-9; Mt 10,28; 25,30.41-43; Joh 3,36; Offb 14,9-11; 20,15.

[25] Joh 8,44; 2.Kor 11,14.

[26] Röm 10,9; Jes 53,9-10; 1.Kor 15,3-8.14-23.

[27] 1.Joh 1,2; 5,20. Dass Jesus (wie auch der himmlische Vater) Gott ist, wird z. B. auch in folgenden Stellen deutlich: Joh 1,1; 10,30-33; 20,28-29; Röm 9,5; Hebr 1,8; Offb 5,11-14.

[28] Mt 24,30-31; 25,31-46.

[29] 1.Mose 1,20-27; dies schliesst aber nicht aus, dass der kreative Gott die Tiere mit einer grossen genetischen Variabilität versehen und so eine Mikroevolution innerhalb der Arten möglich gemacht hat.

[30] 1.Mose 3; Röm 5,12.

[31] Jes 53,4-5; Mt 8,16-17; zur Bedeutsamkeit des Glaubens siehe z. B. Mt 8,13; 9,22.29; 15,28; 17,20.

[32] Jesus, der das Wesen und den Willen des himmlischen Vaters endgültig offenbart hat (Joh 14,9), hat ausnahmslos alle Leidenden geheilt, die zu ihm gekommen oder gebracht worden sind (Mt 4,23-24; 8,16; 12,15; 14,35-36; Mk 6,56; Lk 6,19; Apg 10,38). Dies hat Jesus auch nach seiner Himmelfahrt durch seine Jünger getan (Apg 5,16; 28,8-9) und will er weiterhin tun (Hebr 13,8; Joh 14,12).

[33] Jes 51,16; Mt 6,10; 10,7-8; Lk 10,8-9; 11,20; 17,20-21.

[34] Offb 21,1-5.

[35] Röm 8,28; 2.Kor 12,9-10.

[36] Mt 10,17-22.34-35; Joh 15,19-20.

[37] Apg 4,31; 6,5; Eph 5,18-19; Joh 7,37-39.

[38] Apg 2,38; 8,12-17; 19,1-6.

[39] Röm 8,14-16; Gal 5,22-23; Röm 12,6-8; 1.Kor 12,1-11.28-31; 14,1 (!).

[40] Mk 16,17; Apg 2,4; 10,45-46; 19,6; Röm 8,26; 1.Kor 14,2.4-5.18; Eph 6,18; Jud 20.

[41] Mit der Bibel meine ich die 39 «Bücher» des hebräischen Alten Testaments (ohne die «Apokryphen») sowie die sehr früh anerkannten 27 griechischen Schriften des Neuen Testaments.

[42] 2.Tim 3,16; 1.Thess 2,13.

[43] Das Wort «Kirche» kommt vom griechischen Wort «kyriakos», das heisst «dem Herrn gehörig».

[44] Eph 1,22; 4,15; 5,23.

[45] Apg 2,42; 4,31; 8,4; vergleiche auch Mk 16,15 («Predigt das Evangelium…») mit Mt 28,20 («lehrt sie halten alles, was ich euch geboten habe»).

[46] Mt 28,19-20. Die Apostel sollten alle zukünftigen Jünger aller Nationen lehren «alle Gebote» zu halten, die Jesus ihnen gegeben hatte (Mt 28,20); zu diesen gehört auch der «Missionsbefehl» selbst.

[47] Lk 15,1-7; vergleiche auch Mt 9,13 mit Joh 20,21.

[48] Eph 4,11-12.

[49] Mt 28,19-20; 1.Kor 4,16-17; 11,1; 2.Tim 2,1-2.

[50] Nur so lässt sich erklären, dass Gott Lukas ca. 30 Jahre später das frühe Leben der Gemeinde in Jerusalem in Apg 2,42-8,3 so detailliert beschreiben lässt.

[51] Apg 2,42-47; 4,32-35; 5,12.

[52] Mk 3,13-15; vergleiche Mk 5,35-42 mit Apg 9,39-41.

[53] Lk 4,18-19.

[54] Röm 14,1; Gal 6,2; Eph 4,32; 1.Thess 5,14; Jud 22-23. Dies schliesst freilich nicht aus, Personen, die nicht bereit sind/werden, Jesus in Allem zu gehorchen, nach mehrmaliger Ermahnung aus einer Gemeinschaft auszuschliessen (Mt 18,15-17; Röm 16,17; 1.Kor 5,9-11; 2.Thess 3,6.14).

[55] Joh 6,66-67.

[56] 1.Kor 12,4-11; 14,39; 1.Thess 5,19-20. Aber alle müssen auch alles prüfen dürfen (1.Thess 5,21)!

[57] 1.Petr 5,1-3; Apg 14,23; Tit 1,5-9.

[58] Zur «allgemeinen Priesterschaft» vergleiche 1.Petr 2,5.9; Offb 1,6; 5,10; zur Ebenbürtigkeit aller Jünger vergleiche Gal 3,26-28.

[59] Eph 4,11.

[60] Eph 4,12; Kol 1,24-25; Lk 22,26.

[61] 1.Tim 6,6-10.

[62] 5.Mose 15,7-9; Mt 25,34-36; Lk 6,24-25; 1.Kor 6,10; Kol 3,5; 1.Tim 6,17-19; Jak 5,1-6; 1.Joh 3,17.

[63] Lk 24,46-49.

[64] Offb 3,15-22.

[65] Eph 5,27; 2.Kor 11,2-3; 1.Petr 1,14-16.

[66] Offb 2,4-5.14-16; 3,2-3.15-19.

[67] 1.Kor 12,26; Hebr 13,3.

[68] 4.Mose 24,9; Ps 122,6; Röm 1,16; 11,17-18.

[69] Joh 17,11.20-23.

[70] Joh 17,8-11.17-21; 2.Joh 1,7-10.

[71] Mt 24,4-5.11; 2.Thess 2,3-4; 1.Tim 4,1; 2.Joh 1,7-10; Offb 13.

[72] Apg 4,31; 8,4; Eph 6,15.Nachdem Jesus seinen elf Aposteln geboten hatte: «Predigt das Evangelium der ganzen Schöpfung!» (Mk 16,15), und: «Macht zu Jüngern alle Nationen!»
(Mt 28,19), sagte er ihnen: «Lehrt sie [d. h. alle Jünger aller Nationen] halten alles, was ich euch geboten habe» (Mt 28,20). Mit anderen Worten: Alle Jünger sollen das Evangelium predigen und andere Menschen zu Jesus-Jüngern machen!

[73] Mk 16,17-20; Apg 2,43; 5,12; 6,8; 8,5-7; 14,3; 15,12; 19,11-12; Röm 15,18-19; Hebr 2,4.

[74] Joh 14,12; 15,7-8.

[75] Vergleiche Mt 10,1.8 mit 28,20.

[76] Apg 4,31; Joh 5,19; 15,5.

[77] Lk 10,9; Apg 3,1-8; 14,8-10.

[78] Apg 2,43-47; 3,1-4,4; 5,12-16; 8,6-12; 9,33-35; 9,36-42; 14,3-4; 19,11-20; 28,3-10; Röm 15,18-19.

[79] Joh 4,16-19.29.39; 1.Kor 14,24-25.

[80] Lk 10,9; Apg 3,12-26.

[81] Mt 5,22.29-30; Apg 10,42; 13,46; 17,31; 24,25; Röm 1,18-3,23.

[82] Joh 16,8; Röm 2,15.

[83] Lk 24,47; Apg 3,13-15; 14,15; 17,29-30; 24,25; Röm 1,24-2,1; 1.Kor 6,9-10; Gal 5,19-21.

[84] Hes 33,8; Mt 4,17; Mk 6,12; Lk 24,47; Apg 2,38; 3,19; 14,15; 17,30; 20,21; 26,20.

[85] Apg 26,18-20; 1.Thess 1,9; 1.Joh 3,4-9.

[86] Röm 10,12-13; 14,7-8; 1.Kor 6,19-20; 7,22-23; Gal 2,19-20.

[87] 1.Sam 16,7. Zudem ist rettende Busse viel mehr als ein Gebet (Lk 19,8-10; Eph 4,28).

[88] Mt 28,19; Apg 2,38.41; 8,12.35-38; 9,18; 10,44-48; 16,32-33; 22,16; zum Anziehen von Christus durch die Taufe vergleiche Gal 3,27; zum Geboren-Werden «aus Wasser» siehe Joh 3,5.

[89] Mk 16,16; 1.Petr 3,21; Apg 2,38; Apg 22,16; Röm 6,3-7; Kol 2,11-12.

[90] Mt 6,14-15; 18,34-35; Mk 11,25; Lk 6,37.

[91] Jes 42,4; 51,5; Pred 3,11; Lk 15,17-20.

[92] Mt 5,43-48; Mk 12,31; Röm 12,20-21; Gal 5,14; 1.Joh 3,16-18; 4,9-12.16-21.

[93] 1.Tim 2,4; 2.Petr 3,9; Joh 12,32.

[94] Jes 60,1-4; Mt 9,37; Joh 4,35; Mt 13,24-30.36-43; 24,14; Röm 11,25-27; Offb 7,1-14.

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