• 1

    1 Retter! die Jesus-Reformation

  • 2

    predigen & heilen wie ER! die Jesus-Reformation

  • 3

    Reinheit und Vollmacht! die Reformation der Kirche

  • 4

    tut Busse! denn das Reich Gottes ist nahe gekommen

  • 5

    frei! durch die Taufe auf Jesus

  • 6

    gelandet! mit Jesus beim Vater

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Frau begegnet mitten im Drogen- und Beziehungschaos Jesus und wird frei! (1. Februar 2018)

Tief im Schlamassel versunken prägte das Chaos meinen Alltag. In Drogen, Schmerz, Trauer, Hilflosigkeit, Wut, Streit, begleitet von bösen Gedanken, bösen Worten und bösen Gefühlen verbrachte ich Tag für Tag. Verletzt und voller Sehnsucht nach Rettung und Liebe, bat ich Gott völlig am Ende und hilflos am Boden zerstört: «Bitte schick mir eine Person, die mir hilft, oder lass mich von dieser Welt gehen». Immer wieder betete ich so. Ungefähr drei Monate danach traf ich auf eine Person, zu der ich mich hingezogen fühlte. Gemeinsam sind wir aber noch tiefer gesunken. Gewalt, Angst, Verzweiflung, Schmerzen, Abhängigkeiten, unzählige Polizeieinsätze, mehrere Spitalaufenthalte und Kriseninterventionsversuche waren die Folge. Ich verlor jegliche Kontrolle über sämtliche Bereiche meines Lebens. Katastrophale Zustände herrschten in mir und um mich herum. Der Teufel war los!

Der Sommer 2017 kam. Eines Tages standen auf einmal Sarah, Davide und Lukas vor mir auf der Strasse in Winterthur und sprachen mich an. Ich war auf dem Weg zu einer Arbeitsvermittlungsstelle. Wenn ich heute an diesen Moment zurückdenke, scheint es mir, dass in einem Augenblick auf der Bildfläche meines Lebensfilmes drei andere Menschen mit Kinderwagen erschienen. Wie aus dem Nichts stand Lukas vor mir und erzählte mir von Jesus. Nach dem Gespräch beteten die drei für mich. Ich fing an zu weinen.

Wochen später erlitt ich erneut einen Zusammenbruch. Darum entschloss ich mich, eine Auszeit in einer Klinik zu nehmen. Verzweifelt verbrachte ich dort ein paar Tage, um mich mitten im Durcheinander neu zu orientieren. Wenn ich dort egal zu wem gesagt habe: «Ich schaffe es! Ich schaffe es, die Hürden zu überwinden», dann habe ich hauptsächlich skeptische Blicke abgekriegt und Aussagen gehört wie: «Das wird wahrscheinlich Nichts!», oder: «Ich weiss aus Erfahrung von der Arbeit mit anderen Menschen, die auch in so einer Situation sind, dass dies eigentlich unmöglich ist!». Und sowieso, ohne Medikamente würde ich höchstwahrscheinlich nie mehr gesund werden. Aber ich wollte auf Gott vertrauen. Und er hatte tatsächlich einen anderen, guten Plan für mich.

Es war einige Zeit vergangen seit dem Treffen auf der Strasse mit Sarah, Davide und Lukas. Auf einmal klingelte mein Telefon, als ich in der Klinik war. Es war Lukas. Er teilte mir mit, dass sie mich im Fall nicht vergessen hätten. Er betete am Telefon wieder für mich. Dies machte mir Mut. Er sagte mehrmals: «Es kommt gut!». Dies zu hören, war wohltuend.

Befreiende Busse und Taufe

Ich wusste, dass jeder Mensch sich taufen lassen sollte, der mit Jesus und Gott leben wollte. So ging ich mit diesem Anliegen zu Lukas. Nach einem längeren Gespräch, wo er mir nochmals ausführlich das Evangelium erklärte, bestand er darauf, dass ich vor der Taufe Busse tat. Gott sei Dank! Damals fand ich es doof, weil es weh tat, über mein Versagen zu reden und ungute Dinge loszulassen. Aber dann bereute ich aus tiefstem Herzen und legte vor Mirjam und Lukas meine Sünden «auf den Tisch». In diesem Gespräch erfuhr ich, wie dringend nötig ich Vergebung hatte. Immer wieder in meinem Leben wollte mich Jesus zu sich nehmen, aber ich war diejenige, die durch Sünden das Tor zur Hölle selber öffnete und dem Feind somit freie Bahn machte, um mich zu quälen.

Nachdem ich mit Mirjam und Lukas zusammen vor Gott Busse tat, tauften sie mich. Es war der 27. August 2017. Als ich aus dem Wasser hochkam, beteten sie, dass alle böse Geister die Finger von mir lassen sollten. Und sie beteten für die Erfüllung mit dem Heiligen Geist. Seither werde ich spürbar vom heiligen Geist geführt. Seither halte ich an Jesus fest. Seither fühle ich, dass Gott mich trägt und wenn nötig auffängt. Unerträgliche Zustände und Lasten hat Gott zu überwindbaren Herausforderungen werden lassen. Aus der Dunkelheit strahlt auf einmal Licht hervor. Auf einmal gibt es Grenzen, wo es sie schon lange gebraucht hätte. Spürbar und klar ersichtlich für mich und mein Umfeld. Und wo vorher Grenzen zu Hindernissen wurden, sprengt Gott sie jetzt weg. Aus Zwängen und Ängsten entsteht Freiheit. Gott macht Unmögliches möglich! Aus Verzweiflung wird Zuversicht! Kurz gesagt: Er macht aus Negativem Positives!

Eines Tages, während ich auf einem Feldweg joggte, überkam mich auf einmal ein überwältigendes, beklemmendes Gefühl. Innerhalb einer Sekunde implantierten sich mega schlechte Gedanken in mein Gehirn. Ich sagte: «Geh weg!». Dann schrie ich sehr laut: «Verschwinde entgültig aus meinem Leben!» So schnell wie der Dämon gekommen war, so schnell war auch wieder übers Feld verschwunden. Kein Geräusch, nichts zu sehen. Aber spürbar weg war er! Die schlechten Gedanken waren komplett weg. Sofort!

Immer wieder zeigt Gott neue Dinge auf, die dran sind. Er entwickelt neue Gedankenmuster und Verhaltensweisen in mir. Wunderbar, denn ich denke und handle ja schon ein paar Jahre! :-) :-)

"Ich spürte reinen Frieden und grosse Ruhe!"

Wieder ein paar Wochen später besuchte ich ein Kickstart-Seminar und erlebte etwas Gewaltiges. Während dem Seminar zog ich mich einmal allein in einen Raum zurück, um in der Bibel zu lesen. (Ich lese oft in der Bibel, damals hauptsächlich um Antworten zu kriegen.) Während ich da lag, wurde es in mir auf einmal ganz warm. Ich schloss meine Augen. Automatisch entspannte sich mein ganzer Körper, meine Arme sanken mit der Bibel in den Händen langsam auf meine Beine nieder. Daraufhin kam ein helles Licht aus dem Raum über mich. Es war sanft, aber trotzdem sehr hell. Ich spürte reinen Frieden und grosse Ruhe. In diesem Moment hatte nichts Unangenehmes mehr Platz, weil diese Ruhe alles in mir ausfüllte.

Jesus, du bist einfach genial! Danke, dass du die Menschen raus schickst, um zu heilen und das Evangelium zu verkünden. Brauche uns, um Herzen zu öffnen und um Menschen zu dir zu begleiten, damit du dann übernimmst, was wir nicht können. Danke, dass du uns Mut und Kraft und Liebe, Einsicht, Klarheit und alles schenkt, was wir brauchen. Deine Barmherzigkeit und deine Gerechtigkeit weisen mir den einzigen wahren Weg. Du wendest meine Sorgen zur Freude! Dir gehört alles! Amen.

Jolanda (Name geändert)

Im Januar 2018

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