• 1

    1 Retter! die Jesus-Reformation

  • 2

    predigen & heilen wie ER! die Jesus-Reformation

  • 3

    Reinheit und Vollmacht! die Reformation der Kirche

  • 4

    tut Busse! denn das Reich Gottes ist nahe gekommen

  • 5

    frei! durch die Taufe auf Jesus

  • 6

    gelandet! mit Jesus beim Vater

online casinos kritik

Drei Spontanheilungen wecken das Interesse an Jesus  (August 2015)

Am 29. August bin ich mit einem christlichen Freund in Thusis (GR) unterwegs. Vor der Migros spreche ich einen Mann an und frage ihn nach Schmerzen und/oder Krankheiten. Der Mann sagt, er habe seit drei Monaten Schmerzen im Nacken-/Rückenbereich (er arbeitet auf dem Bau). Ich erwähne, dass Jesus heilen könne, und frage ihn, ob ich für ihn beten dürfe. Er bejaht. Ich lege meine Hand auf seinen Nacken, danke dem himmlischen Vater, dass er diesen Mann jetzt heilen wird, und gebiete im Namen von Jesus Heilung in den Nacken und Rücken hinein. Daraufhin bitte ich den Mann, seinen Kopf hin und her zu bewegen und mir ehrlich zu sagen, wie es um die Schmerzen steht. Der Mann tut es und sieht mich total verwirrt an. Die starken Schmerzen sind kaum noch da. Ich lege noch einmal meine Hand auf seinen Nacken und gebiete den letzten Schmerzen zu gehen. Wieder bitte ich den Mann sein Befinden zu prüfen. Die Schmerzen sind weg. Er kann es kaum fassen.

Ich betone sofort, dass Jesus ihn geheilt hat. Er wolle ihm so zeigen, dass er da sei und dass er der einzige Weg zu Gott sei. Ich erkläre ihm, dass wir Menschen Sünder sind, Gott heilig ist und wir dringend Jesus brauchen, um gerettet zu werden. Ich spreche über den himmlischen Vater, eine Beziehung zu ihm und den Frieden im Herzen, den nur Gott uns geben kann. Am Schluss des Gespräches frage ich ihn, ob er diese Beziehung zu Gott auch haben und Jesus als Retter annehmen möchte. Er bejaht.

Ich spreche ihm darauf ein Gebet vor, worin er Gott um Vergebung seiner Sünden bittet und Jesus sowie den Heiligen Geist in sein Leben einlädt. Danach bete ich mit ihm, dass Gott mit seinem Geist kommen möge.

Und Gott kommt und der Mann ist berührt. Ich bitte ihn, das Neue Testament zu lesen und sich doch bei meinem Begleiter zu melden und sich auch von ihm taufen zu lassen.

Mein Freund und ich gehen zurück zu einem Strassencafé, wo ca. 7 Personen sitzen, die sich alle zu kennen scheinen und gewissermassen einen Stammtisch bilden. Mir sind die Leute vorher schon speziell aufgefallen und ich will zu ihnen zurück. Es braucht einigen Mut, die Gruppe anzusprechen. Ich überwinde meine Menschenfurcht und sage ihnen, dass wir eine Frage hätten, ob sie uns vielleicht helfen könnten. Wir würden Leute mit Schmerzen/Krankheiten suchen. Es entsteht sofort ein Gespräch. Ich sage, dass ich erlebe, wie Leute auf der Strasse von einem Moment auf den anderen geheilt würden. Als ich Gott erwähne, verwerfen sofort einige die Hände und machen Sprüche. Ich bin darauf gefasst und spreche über einen Gott, der nichts mit Religion zu tun hat und real zu erleben ist.

Es geht hin und her, durchaus auch humorvoll. Und irgendwann sagt plötzlich ein älterer Mann, er habe schon länger Schmerzen in der Schulter. Nach einiger Zeit ist er bereit, für sich beten zu lassen.

Ich lege ihm die Hand auf die Schulter und bete 10 Sekunden um Heilung und bitte den Mann, die Schulter zu bewegen. Er tut es und sagt zu den anderen: „Ihr glaubt es nicht, die Schmerzen sind weg!“ Er und die anderen sind verblüfft. Ich fange sofort an von Jesus zu erzählen, dass er nicht nur heilen, sondern auch unsere Beziehung zu Gott bereinigen möchte. Anschliessend frage ich den geheilten Mann, ob er Jesus als Retter und Herr annehmen möchte. Er ist noch nicht bereit. Ich gebe ihm ein Blatt mit den drei Schritten zur Rettung (1. Sünden bekennen; 2. Jesus als König und Herr aufnehmen; 3. Sich taufen lassen). Auch einigen anderen verteile ich dieses Blatt und Visitenkärtchen der Jesus-Reformation.

Die Gespräche gehen weiter. Irgendwann will auch ein anderer Mann für sich beten lassen. Er habe seit längerem grosse Knieprobleme; die Ärzte würden ihm regelmässig Spritzen gegen die Schmerzen geben, aber es helfe alles nichts. Ich lasse den Mann ein paar Schritte gehen, damit wir alle seine Schmerzen beim Gehen sehen können. Dann lasse ich meinen christlichen Freund für den Mann beten. Nach dem Gebet bitte ich ihn, wieder ein paar Schritte zu gehen. Die Schmerzen sind fast weg. Ich bitte meinen Freund nochmals zu beten und den letzten Schmerzen im Namen von Jesus zu befehlen zu gehen. Als der Mann sein Knie wieder belastet, sagt er vor allen: „Wie neu! Wie neu!“

Nach persönlichen Gesprächen lassen sich dieser Mann und noch ein zweiter in ein persönliches Gebet zum himmlischen Vater und Jesus führen. Beide sprechen von einer Wärme/Hitze, die sie spüren, als ich nach ihrem Übergabegebet darum bitte, dass der Heilige Geist kommen möge. Ich sage beiden, dass sie sich taufen lassen und bei meinem Freund melden sollen. Dieser verteilt fleissig Zettelchen mit seiner Telefonnummer. Ich will weiter beten, dass Jesus alle drei Männer endgültig zu sich zieht und sie sich entscheiden, Jesus nachzufolgen.

Lukas Stolz

Zurück zu den anderen Wunderberichten

Jesus, dein Retter!

Jesus ist mehr als ein weiser Mensch, mehr als ein Prophet. Er ist der einzige Weg in den Himmel und zu einer erfüllenden Beziehung mit Gott auf der Erde. Warum? Lies mehr...

Wunder aktuell

Ein simples Gebet. Dann die totale Verblüffung. Die Schmerzen sind weg, die Gesundheit ist wieder da. Jesus lebt und tut Wunder. Jetzt. In der Schweiz. Hier geht's zu den Wunderberichten...