• 1

    1 Retter! die Jesus-Reformation

  • 2

    predigen & heilen wie ER! die Jesus-Reformation

  • 3

    Reinheit und Vollmacht! die Reformation der Kirche

  • 4

    tut Busse! denn das Reich Gottes ist nahe gekommen

  • 5

    frei! durch die Taufe auf Jesus

  • 6

    gelandet! mit Jesus beim Vater

online casinos kritik

Nach erlebten Heilungen lässt sich ein Mann taufen (April/Mai 2015)

Ich bin in Kreuzlingen auf der Strasse und spreche eine Gruppe von Männern an. Es stellt sich heraus, dass sie Ausländer sind und nur einer von ihnen deutsch spricht. Ich lasse den Deutschsprachigen die anderen Männer nach Schmerzen oder sonstigen körperlichen Beschwerden fragen. Einer der Männer sagt, er habe schon länger eine schmerzende Beinverletzung und auch Rückenschmerzen. Ich frage ihn, ob ich meine Hand auf das Bein legen und für Heilung beten dürfe. Er bejaht etwas verwirrt darüber, was das Ganze soll. Nach einem 10-sekündigen Gebet ("Vater ich danke dir, dass du diesen Mann jetzt heilst; Bein sei geheilt im Namen von Jesus, Schmerzen geht weg!"), sage ich dem Mann, er solle sein Bein belasten und prüfen, wie es um die Schmerzen steht. Völlig entgeistert schaut mich der Mann an, als er merkt, dass alle Schmerzen weg sind. Ich frage ihn, ob wir am Rücken weitermachen können. Er bejaht. Der Mann verliert fast völlig die Fassung, als er nach meinem Gebet die Schmerzen im Rücken nicht mehr findet. In diesem Moment fange ich an, zu dem Geheilten zu reden, wobei mich der Deutschsprachige übersetzt: "Ich bin kein Heiler. Jesus hat dich geheilt! Und er hat dich geheilt, weil er dich liebt. Und er hat dich geheilt, um dir zu zeigen, dass er der einzige Weg zu Gott ist!" usw.

Nachdem ich dem Geheilten und den anderen Männern das Evangelium erklärt habe, fragt mich einer der Männer, ob ich auch für seinen schmerzenden Rücken beten könne. Ich bejahe. Nach einem Gebet fühlt sich der Mann besser, aber die Schmerzen sind nicht ganz weg. Ich bete noch einmal und der Mann strahlt: Alle Schmerzen sind weg. Nun will es auch der Dolmetscher wissen und erzählt, er habe immer wieder schlimme Träume in der Nacht und wache jeweils schreiend auf. Ob Jesus auch da helfen könne? Ich bejahe, erkläre ihm aber, dass er doch selber Jesus bitten solle, ihn von allen bösen Mächten zu befreien. Ich bete ihm ein Gebet vor und er spricht es mir nach: "Jesus, wenn du tatsächlich der einzige Weg zu Gott bist, will ich an dich glauben. Vergib mir meine Sünden. Reinige mein Herz. Befreie mich von allen bösen Mächten. Rette mich!" Als er diese Worte gesagt hat, bitte ich Gott, dass er mit seinem Heiligen Geist kommt. Und ich gebiete jeder bösen Macht im Namen von Jesus, dass sie den Mann loslässt. Als ich ihn nach seinem Ergehen frage, sagt der Mann, er habe während dem Gebet etwas in sich gespürt und fühle sich jetzt viel leichter. Ich lasse mir die Adresse von dem Mann geben und verspreche ihm, dass ich ihn besuchen komme.

Nach eineinhalb Wochen besuche ich unangekündigt den Mann - ich nenne ihn hier einmal "Pablo". Ich frage ihn nach seinem Befinden. Er erzählt mir, dass er die Träume nicht mehr habe und sich auch sonst viel freier fühle als vorher. Und es sei ganz komisch, als er heute am Morgen aufgewacht sei, habe er gewusst, dass ich heute zu ihm komme. Und jetzt stünde ich da. Wir gehen daraufhin in ein Strassenkaffee und sprechen ausführlich über Gott und Jesus und was es heisst, sich zu Jesus zu bekehren und ihm radikal nachzufolgen. Nach einer gewissen Zeit kommen zwei Männer und eine Frau am Kaffee vorbei, die Pablo kennt. Sie sprechen ihn an und nach etwas Smalltalk frage ich die drei, ob sie Schmerzen oder ein körperliches Gebrechen haben. Alle drei bejahen (ein Mann hat einen gebrochenen Arm). Und alle drei erleben, wie Jesus sie von ihren Schmerzen heilt. Sie sind total verblüfft und ich kann ihnen etwas zum Lesen über Jesus mitgeben. Auch Pablo ist bewegt und will sich wieder mit mir treffen. Nach zwei Wochen ist dies der Fall. Bei diesem Treffen schenke ich ihm eine Bibel in seiner Muttersprache. Als er anfängt darin zu lesen, fängt er an zu weinen. Er hat keine Ahnung warum. Ich schon - Gott ist gegenwärtig... Wir sprechen über die Taufe. Pablo will Jesus nachfolgen und sich taufen lassen. Eine Woche später kommt er zu mir nach Hause. In einem ausführlichen Gespräch bekennt Pablo Gott alle seine Sünden, lädt Jesus ein, sein Retter und Herr zu sein und vergibt allen Menschen, die ihm Unrecht getan haben. Bei jedem Schritt spürt Pablo, wie mehr und mehr Freiheit und Frieden in sein Herz einziehen. Daraufhin taufe ich ihn unserem Badezimmer in einer 300l-Regenwassertonne und bete mit ihm um Befreiung und um die Taufe im Heiligen Geist. Erfreut über das total neue Leben, das angefangen hat, geht Pablo nach Hause. Es folgen weitere Treffen mit ihm. Ich bin gespannt, wie es mit Pablo weitergeht und wie er in der Jüngerschaft wächst und jetzt selber Menschen zum Vater führt. Gott ist so einzigartig gut; ihm gehört alle Ehre!

Lukas Stolz

Zurück zu den anderen Wunderberichten

Jesus, dein Retter!

Jesus ist mehr als ein weiser Mensch, mehr als ein Prophet. Er ist der einzige Weg in den Himmel und zu einer erfüllenden Beziehung mit Gott auf der Erde. Warum? Lies mehr...

Wunder aktuell

Ein simples Gebet. Dann die totale Verblüffung. Die Schmerzen sind weg, die Gesundheit ist wieder da. Jesus lebt und tut Wunder. Jetzt. In der Schweiz. Hier geht's zu den Wunderberichten...

Newsletter abonnieren

Name:
Email: